Willkommen auf Stephan Jacobs Köln

© Antje Kern

Barrierefreie Sportstätten planen und umsetzen

Erhöhe die Teilhabe, Auslastung und Attraktivität Deiner Sportanlagen zugleich.

Sport und Bewegung für alle ermöglichen

Sport verbindet, motiviert und stärkt Gemeinschaft.

Barrierefreie Sportstätten bedeuten, dass Trainings-, Wettkampf- und Zuschauerbereiche für alle Menschen zugänglich und nutzbar sind – unabhängig von körperlichen, sensorischen oder anderen Voraussetzungen.

Wenn Sportanlagen Barrieren enthalten, wird aktive oder passive Teilhabe eingeschränkt.
Und das passt nicht zum Gedanken der Förderung von Teilhabe im Sport.

Das Fokusmodul Sportstätten überträgt das Accessibility Business System gezielt auf Sportanlagen und Bewegungsräume.

Typische Situationen im Sportalltag

Stell Dir folgende Situationen vor:

Ein Sportler im Rollstuhl kann Umkleiden oder Duschen nicht selbstständig nutzen.
Eine Zuschauerin mit Sehbeeinträchtigung erhält keine zugänglichen Informationen zum Spielverlauf.
Eine hörbeeinträchtigte Person versteht Lautsprecherdurchsagen nicht.
Ein blinder Fan kann das digitale Ticket- oder Vereinsportale nicht ohne Hilfe nutzen.

In solchen Momenten entscheidet sich, ob Sport wirklich inklusiv ist – oder nur teilweise zugänglich bleibt.

Was im Fokusmodul konkret betrachtet wird

Das Modul analysiert unter anderem:

Zugänglichkeit von Eingängen und Kassenbereichen

Wegeführung innerhalb der Sportanlage

  • Zuschauerplätze und Begleitpersonenregelungen
  • Spielfeld- und Trainingszugänge
  • Umkleiden, Sanitär- und Duschbereiche
  • Beschilderung und Orientierungssysteme
  • Beleuchtung und Akustik
  • Sicherheits- und Evakuierungskonzepte
  • Veranstaltungsorganisation bei Wettkämpfen

Auch die Sensibilisierung von Trainern, Ordnern und Servicepersonal wird berücksichtigt.

Barrierefreiheit in Sportstätten bedeutet räumliche, organisatorische und kommunikative Durchgängigkeit.

Organisatorischer und strategischer Nutzen

Eine barrierefrei strukturierte Sportstätte:

  • ermöglicht inklusiven Breiten- und Leistungssport
  • erweitert die Zuschauer- und Mitgliederbasis
  • erhöht Attraktivität für Veranstaltungen
  • reduziert organisatorische Sonderlösungen
  • stärkt das Image als moderner und verantwortungsbewusster Betreiber

Barrierefreiheit wird damit Teil Deiner Vereins-, Betreiber- und Veranstaltungsstrategie.

Strategischer Hinweis zur Systemstruktur

Dieses Fokusmodul ist bewusst kein isoliertes Einzelprodukt.
Es entfaltet seine volle Wirkung nur in Kombination mit den Grundmodulen des Accessibility Business Systems.

Das Grundmodul liefert die systematische Analyse, Priorisierung und strategische Struktur.

Das Fokusmodul überträgt diese Struktur gezielt auf die spezifischen Anforderungen von Sportanlagen und Veranstaltungsstätten.

So entstehen keine Einzelmaßnahmen, sondern ein strategisch fundiertes Gesamtkonzept.

Für wen ist dieses Fokusmodul geeignet?

Für:

  • Sportvereine
  • Stadionbetreiber
  • Betreiber von Mehrzweckhallen
  • Kommunale Sportstätten
  • Trainingszentren
  • Schwimmbäder
  • Fitness- und Rehazentren
  • Betreiber von Turn- und Sporthallen

Wenn Dein Unternehmen die Umsatzsteuer nicht erstattet bekommt, profitierst Du zusätzlich davon, dass ich keine Umsatzsteuer berechne.
Als Blinder bin ich gemäß § 4 Nr. 19 Buchstabe a UStG von der Umsatzsteuer befreit.

Sinnvolle Kombinationen mit weiteren Fokusmodulen

Je nach Struktur Deiner Sportanlage kann eine Ergänzung sinnvoll sein, zum Beispiel mit:

So entsteht eine ganzheitliche Betrachtung Deiner Sport- und Veranstaltungsstruktur.

Nächster Schritt

Wenn Du Deine Sportstätte barrierefrei und strukturiert weiterentwickeln möchtest, lass uns klären, welche Kombination aus Grundmodul und Fokusmodulen für Dich sinnvoll ist.

Gemeinsam schaffen wir eine Struktur, die aktive und passive Teilhabe im Sport nachhaltig ermöglicht.

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